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Symposium zur „Zukunft der Wirtschaftsgeographie“ in Hannover

Symposium zur „Zukunft der Wirtschaftsgeographie“ in Hannover

Welche wissenschaftlichen Ziele sollte das Fach Wirtschaftsgeographie mit welchen Methoden zukünftig zu erreichen versuchen? Wie sollte die Disziplin strategisch auf aktuelle Herausforderungen und Chancen reagieren, die sich innerhalb des Faches und in wichtigen Nachbardisziplinen ergeben? Diese und viele weitere Themen wurden Ende April auf dem von Prof. Rolf Sternberg organisierten Symposium zur „Zukunft der Wirtschaftsgeographie“ im Leibnizhaus diskutiert.

Unter den 100 Gästen waren viele der renommiertesten WirtschaftsgeographInnen aus dem deutschsprachigen Raum. So stellten Prof. Tom Brökel (Stavanger/Norwegen, bald Aachen), Prof. Martina Fuchs (Köln), Prof. Johannes Glückler (München) sowie Prof. Robert Hassink (Kiel) zunächst ihre jeweiligen Thesen vor. Letztere wurden anschließend von Prof. Sina Hardaker (München), Prof. Christian Hundt (Hannover/Brauschweig), Dr. Sebastian Losacker (Gießen), Prof. Ivo Mossig (Bremen), Prof. Hans-Martin Zademach (Eichstätt) sowie vom Publikum diskutiert. Die Diskussionsrunde moderierte gewohnt souverän Prof. Matthias Kiese (Bochum). Es ist vorgesehen, die zentralen Ergebnisse des Symposiums in einem Themenheft eines einschlägigen Journals zu veröffentlichen.

Anlässlich des Eintritts des Symposiumsorganisators in den Ruhestand endete die Veranstaltung mit einer beeindruckenden Laudatio von Prof. Johannes Glückler gefolgt von der „Bilanz eines Boomers - 40 Jahre als Wirtschaftsgeograph“, präsentiert vom Gastgeber Prof. Rolf Sternberg.