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Wir begrüßen neue wissenschaftliche Mitarbeiter in der Wirtschaftsgeographie

Wir begrüßen neue wissenschaftliche Mitarbeiter in der Wirtschaftsgeographie

© J. Barnikol, L. Schott, F. Schneider © J. Barnikol, L. Schott, F. Schneider © J. Barnikol, L. Schott, F. Schneider
© J. Barnikol, L. Schott, F. Schneider

Das Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie durfte zum Start des Wintersemesters drei neue Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftsgeographie begrüßen. Am 15. Oktober nahmen Julian Barnikol und Lennart Schott ihre Tätigkeiten auf und seit Anfang November ist auch Florian Schneider Teil des Teams.

Julian Barnikol studierte Geographie (B.Sc.) sowie Wirtschaftsgeographie und Raumentwicklungspolitik (M.Sc.) an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Utrecht University. Im Anschluss war er als Projektmanager für Wirtschafts- und Regionalforschung bei der HA Hessen Agentur tätig. Unter der Leitung von Prof. Liefner arbeitet er an dem Forschungsprojekt „Umsetzungsbedingungen für Frugalität in Innovationsprozessen“. Das Projekt wird finanziert durch das Förderprogramm PRO*Niedersachsen.

Lennart Schott studierte Geographie mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeographie an der Leibniz Universität Hannover, der Queen’s University Belfast sowie der Louisiana State University (LSU). In der Abteilung Wirtschaftsgeographie wird er neben der Durchführung von Lehrveranstaltungen auch an dem von Dr. Schäfer geleiteten Projekt „Standardisierung im Bereich des automatisierten Fahrens - Chancen für den Markteintritt aufstrebender Regionen?“ beteiligt sein. Das Projekt wird im Rahmen der „Leibniz Young Investigator Grants“ durch die Leibniz Universität Hannover gefördert.

Florian Schneider studierte Humangeographie mit der Spezialisierung Wirtschaftsgeographie (M.Sc.) an der Universität Utrecht und zuvor Geographie (B.A.) an der Leibniz Universität Hannover und der Hong Kong Baptist University. Im Rahmen seiner Promotion forscht er zum wechselseitigen Wissenstransfer in chinesisch-deutschen Kooperationsprojekten in Hinblick auf kulturelle Unterschiede in den Motiven und Verhaltensweisen während der Innovationsphase. Das Projekt des interdisziplinären Forschungsverbundes TraKuLa (Transkultureller Lern- und Kompetenzansatz) wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert.

Verfasst von J. Barnikol, L. Schott, F. Schneider